Faltenkorrektur

Irgendwann trifft es jeden Menschen: Krähenfüße rund um die Augen, Falten um Mund, Nase oder Mimikfalten wie Zornesfalten auf der Stirn – individuell verschieden, mehr oder weniger ausgeprägt. Wann und wo unsere Haut sich in Falten legt, hängt von der erblichen Veranlagung und von der individuellen Lebensweise wie Schlaf, Rauchen insbesondere aber von der Sonne die wir an unsere Haut lassen und der Muskelkraft unsere Gesichtsmuskeln ab.

Seit Jahrzehnten schon werden die verschiedensten Praktiken zum Lindern dieser “Alters-Erscheinungen” der Haut angewendet und stetig weiterentwickelt. Neben den chirurgischen Verfahren gilt es nun eine Reihe “sanfter Faltenkiller”. Sie verursachen weder große Schnitte noch starke Schmerzen, und ermöglichen eine sanfte und rasche Korrektur – individuell nach Ihren Wünschen. Die so genannten “sanften Faltenkiller” werden unterschieden in Peelings, Unterspritzungen und Botulinum-Injektionen. Sinnvol ist es aber auch wenn man die Möglichkeiten der Operation und der Laserung ebenfalls vorhält um für jeden Patienten oder Patientin einer individuellen Behandlungsplan ausarbeiten zu können. Die Kunst der effektiven Behandlung besteht in der individuellen Kombination der verschiedenen Methoden.

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Einteilung der Fillermaterialien

Bei den heute verwendeten Materialien zur Faltenunterspritzung handelt es sich um verschiedene hochmolekulare Verbindungen, die deutliche Unterschiede in ihrem chemisch-physikalischen Verhalten aufweisen und in einer komplexen Matrix eingebunden sind. Ein Nachweis der Füllstoffe ist mit den routinemässigen Verfahren der klinisch-chemischen Diagnostik nicht möglich.

Prinzipiell können die verwendeten Substanzen in resorbierbare und nicht resorbierbare Materialien unterschiedlichen Ursprungs und aus verschiedenen Herstellungsverfahren eingeteilt werden.

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