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Hochfrequente Sonographie

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Die 20 Mhz Sonographie ist ein nicht-invasives, bildgebendes Verfahren mit einem Auflösungsvermögen von 100 μm und einer Eindringtiefe von maximal 5-7 mm.
Dies ist besonders zur präoperativen Tumortiefendiagnosik und Verlaufsbeobachtung (Früherkennung lokaler, subkutaner und Lymphknotenmetastasen) des malignen Melanoms, Randbegrenzung des sklerodermiformen Basalzellkarzinoms, Dickenbestimmung des Basalzellkarzinoms vor Kryochirurgie, Hautdickenmessung (z.B. als Verlaufsbeobachtung bei zirkumskripter Sklerodermie) oder Quantifizierung der solaren Elastose geeignet.

Bochum war das erste Krebszentrum, das über derartige Geräte verfügte.
Dr. med. Klaus Hoffmann erhielt 1995 für seine herausragenden Entwicklungen auf dem Gebiet der hochfrequenten Sonographie zudem den angesehene Foerderpreis der Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin auf dem DEGUM-Kongress in Dresden.
Weiterhin ist Dr. Hoffmann Ehrenmitglied der Internationalen Gesellschaft für Bildgebung in der Dermatologie.

Nachfolgend einige Publikationen von Dr. Klaus Hoffmann zu diesem Thema:

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